TSV Dachau 1865 - Heimat des Sports
Im Verein ist Sport am schönsten!
Wir bedanken uns sehr
lich bei:
Der TSV Dachau 1865 e.V., einer der größten und traditionsreichsten Sportvereine der Region, sucht zum 01.09.2026 eine/n engagierte/n Auszubildende/n zur/zum Sport- und Fitnesskauffrau/-mann (m/w/d).
Ingolstadt, 21.03.2026 — Mit großem Kampfgeist und beeindruckender Nervenstärke stellte sich Luis vom TSV Dachau 1865 der starken Konkurrenz bei der Bayerischen Meisterschaft der MU13. In einem mit 15 Athleten besetzten Starterfeld bis 34 kg zeigte der junge Dachauer Judoka, dass er bereits jetzt zur bayerischen Spitze zählt.
Auf drei Wettkampfmatten wurden in insgesamt zehn Gewichtsklassen die neuen Landesmeister ermittelt — eine Kulisse, die selbst erfahrene Sportler beeindruckt. Doch Luis ließ sich davon nicht beirren.
Souveräner Auftakt mit Ippon
Gleich im ersten Kampf setzte Luis ein Ausrufezeichen. Nach einer frühen kleinen Wertung (Yuko) übernahm er zunehmend die Kontrolle und entschied den Kampf schließlich mit einem sauber angesetzten Kesa‑Katame vorzeitig für sich. Ein Auftakt nach Maß, der Mut machte.
Zweite Begegnung gegen späteren Vizemeister
Im zweiten Duell traf Luis auf einen der stärksten Athleten des Turniers — den späteren bayerischen Vizemeister. Trotz mutigem Einsatz und guter Aktionen musste er sich hier geschlagen geben. Doch an Aufgeben war nicht zu denken.
Spannender Kampf in der Trostrunde
In der Trostrunde zeigte Luis noch einmal sein ganzes Können. Über die volle Kampfzeit entwickelte sich ein intensives, taktisch geprägtes Duell. Am Ende fehlte nur ein Hauch: Mit einer knappen Yuko-Wertung unterlag Luis dem späteren Drittplatzierten.
Fazit
Auch wenn es diesmal nicht für eine Medaille reichte, bewies Luis S. eindrucksvoll, dass er in dieser starken bayerischen Konkurrenz absolut mithalten kann. Seine Leistungen, sein Mut und sein technisches Können lassen für die kommenden Turniere einiges erwarten.
Der TSV Dachau 1865 ist stolz auf diesen starken Auftritt und freut sich auf die nächsten Herausforderungen mit Luis auf der Matte.
Am Freitag, den 01. Mai 2026, lädt der TSV Dachau 1865 wieder herzlich zum großen Hallenflohmarkt für die ganze Familie ein!
📍 Ort: Jahnhalle TSV Dachau 1865 (Jahnstraße 23–25)
🕕 Zeit: 11:00 – 15:00 Uhr (Aufbau ab 10:00 Uhr)
Ob stöbern, feilschen oder einfach die besondere Atmosphäre genießen – bei unserem Hallenflohmarkt ist für alle etwas dabei!
✨ Das erwartet euch:
- Eintritt frei für Besucher und Käufer
- Ein buntes Angebot von Armbanduhr bis Zylinder
- Für das leibliche Wohl ist mit Speisen und Getränken bestens gesorgt
💡 Für Verkäufer:
Standmiete: 4,00 € pro lfm
(Tisch bitte selbst mitbringen)
Reservierung unter: www.fvteam65.com
Es gilt die Flohmarktordnung des Veranstalters (Details ebenfalls auf der Website des Fördervereins Fußballjugend).
👉 Kommt vorbei, macht mit und genießt einen schöne Tag voller Schnäppchen, schöner Begegnungen, spannender Fundstücke und viel Spaß für die ganze Familie!
Am 25. Januar 2026 fand in Sachsenkam die Offene Oberbayerische Einzelmeisterschaft der U18 statt, bei der sich Judoka aus Oberbayern und darüber hinaus in der Altersklasse U18 messen konnten. Die Veranstaltung wurde vom Bayerischen Judo-Verband ausgerichtet und bot klassischen Wettkampf-Sport in freundschaftlicher, zugleich engagierter Atmosphäre.
In der Gewichtsklasse -81 kg zeigte Andrija Knezevic starke Leistungen und kämpfte sich durch den Pool starker Gegner (Jeder gegen Jeden), und sicherte sich letztlich den 2. Platz.
Andrija Knezevic – Kampfverlauf
1. Kampf:
Andrija startete mit viel Dynamik und konnte früh mit einem Handwurf in Führung gehen, wofür er eine Wazari-Wertung erhielt. Im weiteren Verlauf gelang es seinem Gegner, einen Seoi-Nage erfolgreich anzusetzen, der mit Ippon bewertet wurde – somit endete der erste Kampf für Andrija unglücklich.
2. Kampf:
Im zweiten Duell zeigte Andrija taktische Reife. Durch eine saubere Tani-otoshi konnte er einen Yuko erzielen. Am Ende des Kampfes brachte er seinen Gegner mit einem Festhalter (Osaekomi) in eine aussichtsreiche Position und gewann mit Ippon.
3. Kampf:
Auch im dritten Kampf setzte Andrija Akzente: Mit einer dynamischen Sumi-Gaeshi erzielte er früh einen Wazari. Schließlich wiederholte er die Technik in perfekter Ausführung – der Kampf endete mit Ippon für Andrija.
Fazit
Mit dieser starken Leistung sicherte sich Andrija Knezevic den hervorragenden 2. Platz in seiner Gewichtsklasse bei den Offenen Oberbayerischen Einzelmeisterschaften U18 in Sachsenkam. Sein kämpferischer Einsatz und technisches Niveau haben sich in mehreren spektakulären Siegen gezeigt – ein tolles Ergebnis und eine hervorragende Vorbereitung auf die kommenden Meisterschaften in der Saison 2026!
Auch hat Andrija neue Freunde kennengelernt und sich bereits für gemeinsame Trainings verabredet. Judo ist eine große Familie.
Am 14. März 2026 nahmen fünf junge Judoka des TSV Dachau 1865 – Oskar, Jakob, Michi, Paul und Kiril – an der Veranstaltung „Randori meets Bundesliga“ in Abensberg teil. Für einige von ihnen war es die erste Gelegenheit, außerhalb des heimischen Dojos zu trainieren und sich mit Judoka anderer Vereine zu messen. Entsprechend groß war die Spannung zu Beginn dieses besonderen Tages.
Der Veranstaltungstag begann mit einem Lehrgang unter der Leitung von Bundesliga-Athleten des TSV Abensberg. Die Judoka der Altersklassen U9 und U11 erhielten dabei die Möglichkeit, neue Stand- und Bodentechniken kennenzulernen und bereits vorhandene Kenntnisse zu vertiefen. Im Bodenteil wurde unter anderem demonstriert, wie ein Partner aus der sogenannten Bank herausgedreht werden kann.
Zu Beginn trainierten viele Kinder noch bevorzugt mit vertrauten Partnern. Im Verlauf des Lehrgangs legte sich die anfängliche Nervosität jedoch zunehmend, und mit jeder Übung wuchsen Selbstvertrauen und Freude am gemeinsamen Training. Im Standbereich stand insbesondere der Morote Seoi-nage im Mittelpunkt. Für einige Teilnehmer war dieser Wurf neu, konnte jedoch dank der verständlichen Anleitung und intensiver Übung erfolgreich umgesetzt werden.
Nach der Mittagspause folgte eine umfangreiche Randori-Einheit mit insgesamt 20 Übungskämpfen, davon zehn im Stand und zehn im Boden. Nach ersten Begegnungen untereinander nutzten die Dachauer Judoka zunehmend auch die Gelegenheit, sich mit Kindern aus anderen Vereinen zu messen. Alle Teilnehmer erhielten einen Laufzettel, auf dem die absolvierten Randori abgestempelt wurden.
Die fünf Dachauer Judoka zeigten während dieser Einheit großen Einsatz, viel Mut und eine erfreuliche Entwicklung. Mehrfach war zu beobachten, dass sie über sich hinauswuchsen und die neuen Herausforderungen mit großem Engagement annahmen. Zum Abschluss der Randori-Einheit erhielten alle Kinder eine goldene Medaille als Anerkennung für ihre gezeigten Leistungen.
Den abschließenden Höhepunkt bildete der Bundesliga-Kampf des TSV Abensberg gegen den JC Rüsselsheim. Die Dachauer Judoka durften dabei als Einlaufkinder gemeinsam mit den Athleten auf die Matte gehen – ein besonderes Erlebnis. Für die meisten Kinder und auch für viele der mitgereisten Eltern war es der erste Bundesliga-Kampf, den sie live miterlebten. Der Mannschaftskampf war äußerst spannend und bot Judo auf hohem Niveau. Der TSV Abensberg setzte sich schließlich mit einem 9:5-Heimsieg durch – und für die Zuschauer aus Dachau dürfte es nicht der letzte Bundesliga-Kampf gewesen sein, den sie gesehen haben.
Ein herzlicher Dank gilt dem TSV Abensberg für die tolle Organisation und die gelungene Veranstaltung!
Am 28. Februar und 1. März 2026 fanden in Ingolstadt die Bayerischen Meisterschaften der Kinder, Schüler, Leistungsklasse, Master und Parakarate statt. Mit insgesamt 70 teilnehmenden Vereinen und 526 Starts gehörte das Turnier zu den größten Karateveranstaltungen im Freistaat. Entsprechend hoch war das sportliche Niveau. Die besten Karateka aus ganz Bavaria gingen an diesem Wochenende an den Start.
Am Samstag trat Rosalie Dörsch in der Disziplin Kata Einzel der Altersklasse U14 an. In einem stark besetzten Pool mit sehr anspruchsvoller Konkurrenz kämpfte sie sich Runde für Runde nach vorne und belegte am Ende einen guten 7. Platz.
Noch erfolgreicher verlief der Wettkampf für das Kata-Team mit Rosalie Dörsch, Marlene Burgmeier und Anna Podina. Mit technischer Präzision, sauberer Ausführung und beeindruckender Synchronität überzeugte das Team die Kampfrichter und wurde mit der Bronzemedaille belohnt.
Am Sonntag ging Artem Dubovyi für unser Dojo im Kumite (Freikampf) an den Start. Nach der Oberbayerischen Meisterschaft eine Woche zuvor war dies bereits sein zweites Turnier in Deutschland. Artem zeigte sowohl große athletische als auch mentale Stärke und konnte sich in einem starken Teilnehmerfeld behaupten. Am Ende wurde sein Einsatz mit einer Bronzemedaille bei der Bayerischen Meisterschaft belohnt.
Betreut und gecoacht wurde das Team von Dr. Fan Burgmeier, Jasmin Dörsch, Zsanett Podina und Dr. Klaus Burgmeier.
Wir sind sehr stolz auf unsere Karateka und ihre Leistungen bei dieser Meisterschaft. Die Erfahrungen und Erfolge dieses Turniers haben neue Ziele gesetzt und zusätzliche Motivation für das weitere Training geschaffen. Wir freuen uns auf ein erfolgreiches Karatejahr 2026.








