TSV Dachau 1865 - Heimat des Sports
Im Verein ist Sport am schönsten!
Wir bedanken uns sehr
lich bei:
Am Freitag, den 01. Mai 2026, lädt der TSV Dachau 1865 wieder herzlich zum großen Hallenflohmarkt für die ganze Familie ein!
📍 Ort: Jahnhalle TSV Dachau 1865 (Jahnstraße 23–25)
🕕 Zeit: 11:00 – 15:00 Uhr (Aufbau ab 10:00 Uhr)
Ob stöbern, feilschen oder einfach die besondere Atmosphäre genießen – bei unserem Hallenflohmarkt ist für alle etwas dabei!
✨ Das erwartet euch:
- Eintritt frei für Besucher und Käufer
- Ein buntes Angebot von Armbanduhr bis Zylinder
- Für das leibliche Wohl ist mit Speisen und Getränken bestens gesorgt
💡 Für Verkäufer:
Standmiete: 4,00 € pro lfm
(Tisch bitte selbst mitbringen)
Reservierung unter: www.fvteam65.com
Es gilt die Flohmarktordnung des Veranstalters (Details ebenfalls auf der Website des Fördervereins Fußballjugend).
👉 Kommt vorbei, macht mit und genießt einen schöne Tag voller Schnäppchen, schöner Begegnungen, spannender Fundstücke und viel Spaß für die ganze Familie!
Am 25. Januar 2026 fand in Sachsenkam die Offene Oberbayerische Einzelmeisterschaft der U18 statt, bei der sich Judoka aus Oberbayern und darüber hinaus in der Altersklasse U18 messen konnten. Die Veranstaltung wurde vom Bayerischen Judo-Verband ausgerichtet und bot klassischen Wettkampf-Sport in freundschaftlicher, zugleich engagierter Atmosphäre.
In der Gewichtsklasse -81 kg zeigte Andrija Knezevic starke Leistungen und kämpfte sich durch den Pool starker Gegner (Jeder gegen Jeden), und sicherte sich letztlich den 2. Platz.
Andrija Knezevic – Kampfverlauf
1. Kampf:
Andrija startete mit viel Dynamik und konnte früh mit einem Handwurf in Führung gehen, wofür er eine Wazari-Wertung erhielt. Im weiteren Verlauf gelang es seinem Gegner, einen Seoi-Nage erfolgreich anzusetzen, der mit Ippon bewertet wurde – somit endete der erste Kampf für Andrija unglücklich.
2. Kampf:
Im zweiten Duell zeigte Andrija taktische Reife. Durch eine saubere Tani-otoshi konnte er einen Yuko erzielen. Am Ende des Kampfes brachte er seinen Gegner mit einem Festhalter (Osaekomi) in eine aussichtsreiche Position und gewann mit Ippon.
3. Kampf:
Auch im dritten Kampf setzte Andrija Akzente: Mit einer dynamischen Sumi-Gaeshi erzielte er früh einen Wazari. Schließlich wiederholte er die Technik in perfekter Ausführung – der Kampf endete mit Ippon für Andrija.
Fazit
Mit dieser starken Leistung sicherte sich Andrija Knezevic den hervorragenden 2. Platz in seiner Gewichtsklasse bei den Offenen Oberbayerischen Einzelmeisterschaften U18 in Sachsenkam. Sein kämpferischer Einsatz und technisches Niveau haben sich in mehreren spektakulären Siegen gezeigt – ein tolles Ergebnis und eine hervorragende Vorbereitung auf die kommenden Meisterschaften in der Saison 2026!
Auch hat Andrija neue Freunde kennengelernt und sich bereits für gemeinsame Trainings verabredet. Judo ist eine große Familie.
Am 14. März 2026 nahmen fünf junge Judoka des TSV Dachau 1865 – Oskar, Jakob, Michi, Paul und Kiril – an der Veranstaltung „Randori meets Bundesliga“ in Abensberg teil. Für einige von ihnen war es die erste Gelegenheit, außerhalb des heimischen Dojos zu trainieren und sich mit Judoka anderer Vereine zu messen. Entsprechend groß war die Spannung zu Beginn dieses besonderen Tages.
Der Veranstaltungstag begann mit einem Lehrgang unter der Leitung von Bundesliga-Athleten des TSV Abensberg. Die Judoka der Altersklassen U9 und U11 erhielten dabei die Möglichkeit, neue Stand- und Bodentechniken kennenzulernen und bereits vorhandene Kenntnisse zu vertiefen. Im Bodenteil wurde unter anderem demonstriert, wie ein Partner aus der sogenannten Bank herausgedreht werden kann.
Zu Beginn trainierten viele Kinder noch bevorzugt mit vertrauten Partnern. Im Verlauf des Lehrgangs legte sich die anfängliche Nervosität jedoch zunehmend, und mit jeder Übung wuchsen Selbstvertrauen und Freude am gemeinsamen Training. Im Standbereich stand insbesondere der Morote Seoi-nage im Mittelpunkt. Für einige Teilnehmer war dieser Wurf neu, konnte jedoch dank der verständlichen Anleitung und intensiver Übung erfolgreich umgesetzt werden.
Nach der Mittagspause folgte eine umfangreiche Randori-Einheit mit insgesamt 20 Übungskämpfen, davon zehn im Stand und zehn im Boden. Nach ersten Begegnungen untereinander nutzten die Dachauer Judoka zunehmend auch die Gelegenheit, sich mit Kindern aus anderen Vereinen zu messen. Alle Teilnehmer erhielten einen Laufzettel, auf dem die absolvierten Randori abgestempelt wurden.
Die fünf Dachauer Judoka zeigten während dieser Einheit großen Einsatz, viel Mut und eine erfreuliche Entwicklung. Mehrfach war zu beobachten, dass sie über sich hinauswuchsen und die neuen Herausforderungen mit großem Engagement annahmen. Zum Abschluss der Randori-Einheit erhielten alle Kinder eine goldene Medaille als Anerkennung für ihre gezeigten Leistungen.
Den abschließenden Höhepunkt bildete der Bundesliga-Kampf des TSV Abensberg gegen den JC Rüsselsheim. Die Dachauer Judoka durften dabei als Einlaufkinder gemeinsam mit den Athleten auf die Matte gehen – ein besonderes Erlebnis. Für die meisten Kinder und auch für viele der mitgereisten Eltern war es der erste Bundesliga-Kampf, den sie live miterlebten. Der Mannschaftskampf war äußerst spannend und bot Judo auf hohem Niveau. Der TSV Abensberg setzte sich schließlich mit einem 9:5-Heimsieg durch – und für die Zuschauer aus Dachau dürfte es nicht der letzte Bundesliga-Kampf gewesen sein, den sie gesehen haben.
Ein herzlicher Dank gilt dem TSV Abensberg für die tolle Organisation und die gelungene Veranstaltung!
Am 28. Februar und 1. März 2026 fanden in Ingolstadt die Bayerischen Meisterschaften der Kinder, Schüler, Leistungsklasse, Master und Parakarate statt. Mit insgesamt 70 teilnehmenden Vereinen und 526 Starts gehörte das Turnier zu den größten Karateveranstaltungen im Freistaat. Entsprechend hoch war das sportliche Niveau. Die besten Karateka aus ganz Bavaria gingen an diesem Wochenende an den Start.
Am Samstag trat Rosalie Dörsch in der Disziplin Kata Einzel der Altersklasse U14 an. In einem stark besetzten Pool mit sehr anspruchsvoller Konkurrenz kämpfte sie sich Runde für Runde nach vorne und belegte am Ende einen guten 7. Platz.
Noch erfolgreicher verlief der Wettkampf für das Kata-Team mit Rosalie Dörsch, Marlene Burgmeier und Anna Podina. Mit technischer Präzision, sauberer Ausführung und beeindruckender Synchronität überzeugte das Team die Kampfrichter und wurde mit der Bronzemedaille belohnt.
Am Sonntag ging Artem Dubovyi für unser Dojo im Kumite (Freikampf) an den Start. Nach der Oberbayerischen Meisterschaft eine Woche zuvor war dies bereits sein zweites Turnier in Deutschland. Artem zeigte sowohl große athletische als auch mentale Stärke und konnte sich in einem starken Teilnehmerfeld behaupten. Am Ende wurde sein Einsatz mit einer Bronzemedaille bei der Bayerischen Meisterschaft belohnt.
Betreut und gecoacht wurde das Team von Dr. Fan Burgmeier, Jasmin Dörsch, Zsanett Podina und Dr. Klaus Burgmeier.
Wir sind sehr stolz auf unsere Karateka und ihre Leistungen bei dieser Meisterschaft. Die Erfahrungen und Erfolge dieses Turniers haben neue Ziele gesetzt und zusätzliche Motivation für das weitere Training geschaffen. Wir freuen uns auf ein erfolgreiches Karatejahr 2026.
Die A-Junioren des TSV Dachau 1865 haben am vergangenen Samstag den Volksbanken Raiffeisenbanken-Pokal im Kreis München gewonnen. In einem ereignisreichen Finale setzte sich die Mannschaft mit 4:1 gegen den Post-SV München durch.
Der TSV startete spielbestimmend in die Partie und ging in der 20. Minute verdient in Führung, nachdem ein Foulelfmeter im Nachschuss verwandelt wurde. Trotz weiterer hochkarätiger Chancen blieb es zur Halbzeit beim knappen 1:0. Nach dem Seitenwechsel erhöhten die Gäste den Druck und erzielten in der 62. Minute den Ausgleich.
Eine durch Pyrotechnik im Gästeblock provozierte Spielunterbrechung unterbrach jedoch den Rhythmus des Post-SV. Der TSV Dachau nutzte die Situation unmittelbar nach Wiederanpfiff und sorgte mit einem Doppelschlag in der 71. und 73. Minute für die Vorentscheidung. Kurz vor dem Abpfiff markierten die Dachauer den 4:1-Endstand.
Als amtierender Kreissieger nimmt der TSV Dachau 1865 damit an der kommenden Bezirksqualifikation teil.
Ein besonderer Judotag liegt hinter der Judo-Abteilung des TSV Dachau 1865: Mit Franz Kofler war Ende Februar ein erfahrener und inspirierender Referent zu Gast, der mit viel Engagement, Herzblut und Fachwissen gleich zwei abwechslungsreiche Trainingseinheiten gestaltete. Unterstützt wurde er dabei von Daniil Spyrydonov, U21-Deutscher Meister und ehemaliger Judoka des TSV Dachau 1865.
Der erste Teil des Lehrgangs richtete sich an Kinder, Jugendliche und Familien und wurde von rund 20 Teilnehmenden besucht, darunter auch einige Eltern, die gemeinsam mit ihren Kindern auf der Matte standen. Nach einer kurzen Vorstellung von Franz Kofler startete die Einheit mit verschiedenen Aufwärm- und Bewegungsspielen in Gruppen. Dabei wurde viel gelacht, gerannt und ausprobiert – und gleichzeitig auch ordentlich geschwitzt. Die Kinder waren mit großer Begeisterung dabei und ließen sich auf alle Übungen mit viel Freude ein.
Im Anschluss folgte eine Einführung in grundlegende Bewegungsformen auf der Matte. Dazu gehörten erste Fallübungen, Rollen sowie Bewegungen am Boden. Danach wurden verschiedene Haltegriffe gezeigt und mit häufigem Partnerwechsel geübt, sodass die Kinder unterschiedliche Situationen erleben konnten. Auch im Stand wurde gearbeitet: Franz erklärte anschaulich, wie man das Gleichgewicht des Partners bricht, und führte erste Wurftechniken ein, die anschließend ausprobiert werden konnten. Immer wieder lockerten kleine Spiele mit verschiedenen Materialien wie kurzen Gürteln oder Hütchen die Einheit auf und sorgten dafür, dass die Motivation durchgehend hoch blieb.
Zum Abschluss nahm sich Franz noch Zeit für ein gemeinsames Gespräch mit den Teilnehmenden. Dabei sprach er über seine Sicht auf Judo und über die Leitgedanken der World Judofamily, bei der nicht nur Technik und Wettkampf, sondern auch Werte, Gemeinschaft und persönliche Entwicklung im Mittelpunkt stehen. Als kleines Andenken erhielten alle Teilnehmenden ein Armband.
Auch der zweite Lehrgangsteil war mit rund 20 Judoka sehr gut besucht. Der grundsätzliche Aufbau war ähnlich wie in der ersten Einheit, allerdings waren die Inhalte hier deutlich anspruchsvoller und stärker auf Kampftechniken und wettkampforientiertes Judo ausgerichtet. Die Teilnehmenden konnten sich intensiv mit technisch-taktischen Situationen im Boden und im Stand auseinandersetzen und erhielten viele wertvolle Impulse für ihr weiteres Training.
Leider konnten aufgrund des MVV-Steiks einige angemeldete Judoka aus München nicht anreisen. Umso mehr freute sich das Organisationsteam, dass dennoch Judoka aus vier verschiedenen Vereinen, einschließlich des TSV Dachau 1865, den Weg auf die Matte fanden.
Der Judotag mit Franz Kofler war für alle Beteiligten eine bereichernde Erfahrung - mit viel Bewegung, neuen Eindrücken, spannenden Trainingsinhalten und wertvollen Gedanken rund um den Judosport. Ein herzliches Dankeschön gilt Franz Kofler, Daniil Spyrydonov, sowie allen Helferinnen und Helfern, die zum Gelingen dieses besonderen Tages beigetragen haben.








